Licht aus !

Anna kommt mit ihrer Mutter, weil sie einige Laute nicht sprechen konnte. Sie ist sehr pfiffig und schlagfertig! Hier ein Beispiel:

Anna malt Bilder mit dem Laut /ch1/ aus, dem „Katzengeräusch“. Sie möchte ein Bild mit einer Glühlampe ausmalen für das Zielwort „Licht“. Ich gebe ihr die Farbe und sage: “ Ich habe Dir hier mal gelbe Farbe für das Licht gegeben!“ Anna antwortet: „Ja, klar. Licht ist ja immer gelb!“

Ich grüble, ob ich dazu noch etwas sagen soll und kann es dann nicht lassen: „Hm, ich habe gehört es gibt auch andere Farben von Licht. Ich glaube, es gibt sogar Schwarzlicht!“

Anna: „Ja klar, wenn Du das Licht ausmachst!!“

🙂

Dauerflimmern ab 6 Uhr: „Kinder brauchen kein Fernsehen“

Das Angebot an Fernsehsendungen ist schon für kleine Kinder immens. Viele Eltern sind verunsichert. Ab wann wird die Glotzerei schädlich?

Quelle FAZ: Dauerflimmern ab 6 Uhr: „Kinder brauchen kein Fernsehen“

Kinder als Konsumenten von Medien, die immer früher einsteigen und immer mehr Medien konsumieren. Eltern , die immer weniger mit ihren Kindern sprechen, spielen in echten Kontakt treten, weil sie selber ständig mit neuen Medien beschäftigt sind. Viele Eltern sind völlig verunsichert, was gut für ihr Kind ist.

Aber Kinder brauchen kein Fernsehen !

Liebe Eltern, denkt doch mal an die schönsten Erlebnisse Eurer Kindheit – was hatten die mit Fernsehen oder Computern zu tun ?

Eure Kinder brauchen EUCH !!!

 

Kinder und digitale Medien: Handy statt Bilderbuch

Und wieder belegt eine neue Studie: Medienkonsum schadet der kindlichen Entwicklung.

Fernsehen, Computer und Handy gehören nicht unkontrolliert in Kinderhände. Besonders kleinen Kindern drohen Konzentrationsprobleme, Bindungsstörungen, Hyperaktivität, Lern- und Schulprobleme und Übergewicht.

In der Schweiz ist die Empfehlung, Kindern unter drei Jahren überhaupt keine Bildschirmzeit zu gewähren, schon gar kein Smartphone. Kinder bis sechs Jahre sollten höchstens eine halbe Stunde täglich digitale Medien nutzen und dabei von einem Erwachsenen begleitet werden. Bis zu neun Jahren werden maximal fünf Stunden pro Woche, bis zu zwölf Jahren maximal sieben Stunden empfohlen.

Eltern haben eine Vorbildfunktion und sollten deshalb hier eigenes Verhalten am Smartphone kritisch überprüfen.

Wenn Eltern ständig auf ihre Smartphones schauen, können ihre Kinder Bindungsstörungen entwickeln. Und wer seinen Kindern eine ausgiebige Nutzung von digitalen Medien erlaubt, beschert ihnen massive Konzentrationsprobleme. Das zeigt eine neue Studie.

Quelle: Kinder und digitale Medien: Handy statt Bilderbuch

Smartphone-Verbot: Mediennutzung bei Kleinkindern kann Schlafstörung hervorrufen

Wenn Kleinkinder nicht ein- oder durchschlafen können, zehrt das auch an den Nerven der Eltern. Forscher der Universität London haben nun erstmals untersucht, wie die Schlafdauer von Kindern und ihrer Mediennutzung zusammenhängen.

Es wird immer schlimmer: laut der oben erwähnten Studie nutzen schon zwei- bis dreijährige Kleinkindern fast täglich das Smartphone. Kinder zwischen sechs Monaten (!!) und einem Jahr nutzen es etwa neun Minuten. Dreijährige spielen bereits 45 Minuten mit Touchscreens !! Schlafstörungen und Entwicklungsstörungen sind die Folge….

Lesen Sie den Bericht unter Quelle: Smartphone-Verbot: Mediennutzung bei Kleinkindern kann Schlafstörung hervorrufen

Neue Studie: Zu viel TV bringt Kinder später in den Bau

Sitzen Kinder zu lang vor dem Fernseher, schadet das nicht nur ihren Noten und ihrem Konzentrationsvermögen. Eine Langzeitstudie zeigt: Mit jeder weiteren TV-Stunde pro Tag steigt die Gefahr, im Erwachsenenalter kriminell zu werden.

Quelle: Neue Studie: Zu viel TV bringt Kinder später in den Bau

Erziehung: „Viele Kinder von heute werden totale Narzissten“

Immer mehr Eltern versagen kläglich, wenn es darum geht, den Nachwuchs zu erziehen, sagt die Kinder- und Jugendtherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger. Das wird gravierende Folgen für das spätere Zusammenleben und die zukünftige Gesellschaft haben.

Noch gestern in einer Elternberatung fiel der Begriff : „Starke Eltern!“

Was ist das? Wie geht das? Warum starke Eltern? Warum Grenzen setzen und durchhalten? Warum braucht mein Kind das? Warum sind immer mehr Kinder verhaltensauffällig? Weiterlesen