Endlich !! Erfolgreiche kindliche Sprachentwicklung durch Roboter und künstliche Intelligenz

 

Ganz ohne Eltern oder Erzieher kommt die Sprachentwicklung voran, durch einen neuen Roboter und den Einsatz künstlicher Intelligenz. Endlich können Eltern ganz entlastet werden vom mühevollen und zeitaufwendigen sprachlichen Umgang mit ihren Kindern. So bleibt deutlich mehr Zeit für berufliche Weiterentwicklung und Präsenz in den sozialen Medien.

Im Kindergarten können die ausgeuferten Personalkosten für Erzieherinnen, Logopäden und Ergotherapeuten eingespart werden.

In einem nächsten Schritt könnten dann auch das Schulwissen und die Vermittlung des Sozialverhaltens optimiert durch Roboter trainiert werden und gleichzeitig viele unbesetzte Lehrerstellen eingespart werden.

In dieser schönen Neuen Welt, werden auch endlich wieder die Geburtenraten steigen….

SATIRE ENDE

Der unten verlinkte Artikel aus den Wissenschaftsmeldungen des Deutschlandfunks berichtet, was tatsächlich schon realisiert wird und wohin die Entwicklung einer zunehmend entmenschlichten Erziehung gehen könnte. Ist das ein Weg, unsere immer häufiger sozial- emotional vernachlässigten Kinder aufzufangen?

Heute schon mit Ihrem Kind geredet und gespielt?

Quelle: KI im Kindergarten – Humanoide Roboter als Sprachlehrer

Mehr Zeit und Liebe für unsere Kinder – ein Appell

Gute Erziehung besteht nur aus zwei Dingen: Beispiel und Liebe

Friedrich Fröbel

Unsere Kinder kommen hilflos zur Welt. Sie brauchen etwa ein Jahr um Laufen zu lernen und mindestens zwei Jahre, um sich über Sprache mit uns auszutauschen. Sie sind völlig abhängig von ihren Bezugspersonen – Eltern und Großeltern. Anders ist es bei den mit uns verwandten Säugetieren. Viele sind kurz nach der Geburt schon sehr selbständig. Sie können stehen oder laufen und sich in ihrer Umwelt zurechtfinden. Doch dieser scheinbare Vorteil ist ein Nachteil. Weiterlesen

Dauerflimmern ab 6 Uhr: „Kinder brauchen kein Fernsehen“

 

Das Angebot an Fernsehsendungen ist schon für kleine Kinder immens. Viele Eltern sind verunsichert. Ab wann wird die Glotzerei schädlich?

Quelle FAZ: Dauerflimmern ab 6 Uhr: „Kinder brauchen kein Fernsehen“

Kinder als Konsumenten von Medien, die immer früher einsteigen und immer mehr Medien konsumieren. Eltern , die immer weniger mit ihren Kindern sprechen, spielen in echten Kontakt treten, weil sie selber ständig mit neuen Medien beschäftigt sind. Viele Eltern sind völlig verunsichert, was gut für ihr Kind ist.

Aber Kinder brauchen kein Fernsehen !

Liebe Eltern, denkt doch mal an die schönsten Erlebnisse Eurer Kindheit – was hatten die mit Fernsehen oder Computern zu tun ?

Eure Kinder brauchen EUCH !!!

 

Lesen lernen kann jeder

Psycholinguisten raten zu visuellem Training

Seit 7000 Jahren hat der Mensch Schriftzeichen und lernt diese zu lesen. Eine neue Studie untersuchte die Veränderungen im Gehirn, die durch das Lesenlernen entstehen. Es zeigten sich Hinweise, dass ein fehlendes visuelles Training eine Ursache für Lese-Rechtschreibstörungen sein kann. Die Erfolge der Studienteilnehmerinnen zeigen, wie groß die Chancen auch für Erwachsene sind, auch noch spät lesen zu lernen.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter Quelle: Lesen lernen kann jeder

Kinder und digitale Medien: Handy statt Bilderbuch

 

Und wieder belegt eine neue Studie: Medienkonsum schadet der kindlichen Entwicklung.

Fernsehen, Computer und Handy gehören nicht unkontrolliert in Kinderhände. Besonders kleinen Kindern drohen Konzentrationsprobleme, Bindungsstörungen, Hyperaktivität, Lern- und Schulprobleme und Übergewicht.

In der Schweiz ist die Empfehlung, Kindern unter drei Jahren überhaupt keine Bildschirmzeit zu gewähren, schon gar kein Smartphone. Kinder bis sechs Jahre sollten höchstens eine halbe Stunde täglich digitale Medien nutzen und dabei von einem Erwachsenen begleitet werden. Bis zu neun Jahren werden maximal fünf Stunden pro Woche, bis zu zwölf Jahren maximal sieben Stunden empfohlen.

Eltern haben eine Vorbildfunktion und sollten deshalb hier eigenes Verhalten am Smartphone kritisch überprüfen.

Wenn Eltern ständig auf ihre Smartphones schauen, können ihre Kinder Bindungsstörungen entwickeln. Und wer seinen Kindern eine ausgiebige Nutzung von digitalen Medien erlaubt, beschert ihnen massive Konzentrationsprobleme. Das zeigt eine neue Studie.

Quelle: Kinder und digitale Medien: Handy statt Bilderbuch

Smartphone-Verbot: Mediennutzung bei Kleinkindern kann Schlafstörung hervorrufen

Wenn Kleinkinder nicht ein- oder durchschlafen können, zehrt das auch an den Nerven der Eltern. Forscher der Universität London haben nun erstmals untersucht, wie die Schlafdauer von Kindern und ihrer Mediennutzung zusammenhängen.

Es wird immer schlimmer: laut der oben erwähnten Studie nutzen schon zwei- bis dreijährige Kleinkindern fast täglich das Smartphone. Kinder zwischen sechs Monaten (!!) und einem Jahr nutzen es etwa neun Minuten. Dreijährige spielen bereits 45 Minuten mit Touchscreens !! Schlafstörungen und Entwicklungsstörungen sind die Folge….

Lesen Sie den Bericht unter Quelle: Smartphone-Verbot: Mediennutzung bei Kleinkindern kann Schlafstörung hervorrufen

Neue Studie: Zu viel TV bringt Kinder später in den Bau

Sitzen Kinder zu lang vor dem Fernseher, schadet das nicht nur ihren Noten und ihrem Konzentrationsvermögen. Eine Langzeitstudie zeigt: Mit jeder weiteren TV-Stunde pro Tag steigt die Gefahr, im Erwachsenenalter kriminell zu werden.

Quelle: Neue Studie: Zu viel TV bringt Kinder später in den Bau

Erziehung: „Viele Kinder von heute werden totale Narzissten“

Immer mehr Eltern versagen kläglich, wenn es darum geht, den Nachwuchs zu erziehen, sagt die Kinder- und Jugendtherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger. Das wird gravierende Folgen für das spätere Zusammenleben und die zukünftige Gesellschaft haben.

Noch gestern in einer Elternberatung fiel der Begriff : „Starke Eltern!“

Was ist das? Wie geht das? Warum starke Eltern? Warum Grenzen setzen und durchhalten? Warum braucht mein Kind das? Warum sind immer mehr Kinder verhaltensauffällig? Weiterlesen

Kinder lieben Vorlesen !

Die Vorlesestudie 2016 (Initiative der Stiftung Lesen, der ZEIT und der Deutschen Bahn Stiftung) hat im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags bestätigt: Kinder lieben es, wenn wir uns regelmäßig Zeit und Ruhe nehmen und ihnen vorlesen. Viele Kinder wünschen sich, dass ihnen mehr vorgelesen würde. Jüngere Kinder lieben lustige Geschichten, Ältere lieben spannende Geschichten. Die Eltern erkennen, dass Vorlesen förderlich für die Sprachentwicklung ist und die Lesekompetenz der Schulkinder stärkt.Vorlesen Weiterlesen

Handysucht – ein Erfahrungsbericht

Kinder in der Sucht nach Handy und Internet, Facebook, Whatsup und Twitter –

Ein Erfahrungsbericht von Eltern für Elternhandysucht

Nick ist ein kreativer, intelligenter Jugendlicher. Er treibt regelmäßig Sport, besucht in seiner Freizeit Kunstkurse, verdient sich etwas Geld mit Nachhilfe und möchte später Design studieren. Seine Eltern erzählten, dass er mit 12 Jahren sein erstes Handy vom Vater bekam. Nach etwa 2 Jahren kamen Facebook und Whatsapp dazu und Nick begann sich zu verändern. Er ging ohne Smartphone nirgends mehr hin. Es klingelte ständig und all die Nachrichten die er bekam ließen kein normales Gespräch mehr zu. Er war sehr abgelenkt und die Noten in der Schule wurden schlechter. Als Nick nachts nicht mehr schlief, weil er mit den Freunden chatten musste und tagsüber ständig übermüdet war, realisierten die Eltern, dass sich etwas ändern musste. Weiterlesen